Gesundheit und Umwelt
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Senioren, Menschen mit Rücken-, Gelenk- und Gehproblemen oder Pollenallergiker müssen auf einen gepflegten Rasen nicht verzichten.
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Auch die Zahl der Menschen, die von Rückenschmerzen geplagt wird nimmt drastisch zu. Immer mehr Menschen haben Allergien und besonders beim Rasenmähen werden Unmengen von Pollen freigesetzt. Dadurch wird das Rasenmähen, durch die herumwirbelnden Gräser und Pollen, zu einer unzumutbaren Belastung. Die Rasenroboter stört das alles nicht. Sie erledigen die Mäharbeit völlig selbstständig, akkurat und zuverlässig. |
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Rückenprobleme sind bereits zur Volkskrankheit geworden. Hexenschuss oder Bandscheibenvorfall sind nur zwei Stichworte dazu. Wer Probleme mit dem Rücken hat, sollte auf unnötig belastende Arbeiten verzichten. Dazu gehört auch das Rasenmähen. Automatisches Mähen schont den Rücken und die Gelenke: Kein schweres Schieben, kein lästiges Bücken und kein anstrengendes Zusammenrechen des Schnittgutes mehr. |
Umweltschutz beginnt im eigenen Garten
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Sie wollen umweltbewusst mähen ohne Benzingestank, ohne Benzintanken und CO2-Ausstoß, dabei fast lärmfrei und ohne dass Sie auch nur einen Finger dafür krumm machen müssen. Stattdessen gewinnen Sie viel Zeit für Freizeit, Familie oder Beruf? Dann lassen Sie doch den Rasen-Roboter Robomow für sich arbeiten. Zigtausendfach bewährt. Er ist sicher, zuverlässig und gründlich. Das alles bei niedrigen Betriebskosten. Bei einem jährlichen Stromverbrauch von ca. 20 - 25 Euro und einem Anschaffungspreis von 979 bis 2.089 Euro; gibt es keine wirkliche Alternative. |
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